Warum Schmuck selten aus Feingold besteht
Reines Gold lässt sich leicht verbiegen und zerkratzen. Erst durch Beimischung von Silber, Kupfer oder Palladium wird es hart genug für Ringe, Ketten und Armbänder, die getragen werden sollen.
Wo Feingold eingesetzt wird
Feingold findet sich vor allem in Barren und Münzen. In der Schmuckherstellung ist es der Ausgangsstoff, aus dem die Legierungen wie 585 oder 750 Gold entstehen.












